Elke Rienhoff-Kühnl

Jahrgang 1955

1973 bis 1975 Studium Soziologie, Politologie, Pädagogik in Marburg

1975 bis 1982 Studium der Rechtswissenschaften in Hamburg,

einphasige Juristenausbildung

1982 Zulassung als Rechtsanwältin in Hamburg

1985 Zulassung als Rechtsanwältin in Marburg

1998 Zulassung als Fachanwältin für Familienrecht


Mitglied in:

  • Arbeitsgemeinschaft Familienrecht im Deutschen Anwalt Verein (DAV)
  • Deutscher Familiengerichtstag e.V.
  • Vereinigung demokratischer Juristinnen und Juristen e.V.
  • Republikanischer Anwältinnen/ und Anwälteverein e.V.
  • Arbeitskreis gegen Gewalt gegen Frauen und Kinder

Gewinner und Verlierer? Mein Rechtsverständnis…

Gerade als Fachanwältin für Familienrecht sehe ich mich verpflichtet, Ihre Lebenssituation und die damit einhergehenden Konflikte, welche Sie zu mir führen, in Einzelheiten zu erfassen, zu strukturieren und sodann einer Konfliktlösung zuzuführen.

Diese zu erarbeiten, bedeutet Zeit, die ich Ihnen gerne einräume, um gemeinsam die Strategie abzustimmen.

Insbesondere bei Scheidungen geht es mir darum, umfassende Regelungen zu erarbeiten, die beide Ehegatten akzeptieren können. Hierbei steht immer das Wohl der Kinder im Vordergrund. Gibt es jedoch keine Einigungsmöglichkeit, dann werden von mir die Interessen vor Gericht konsequent durchgesetzt. Bei streitigen Kindschaftsverfahren (Sorgerecht und Umgangsrecht) gilt es meines Erachtens, im Interesse der Kinder behutsame Regelungen zu erarbeiten.

Viele Streitigkeiten lassen sich von vorherein durch vertragliche Vereinbarungen vermeiden. Dies gilt insbesondere für nichteheliche Lebensgemeinschaften. Auch die Ehe- und Partnerschaftsverträge können nach individuellen Bedürfnissen der Mandanten erarbeitet werden, um mögliche Streitigkeiten von Anbeginn der Beziehung zu vermeiden.

Meine Erfahrung zeigt, dass eine enge Zusammenarbeit mit den entsprechenden Beratungsstellen und Fachdisziplinen äußerst wichtig ist, um Ihnen vollumfänglich Unterstützungen Ihrer Krisensituation zu gewähren. So arbeite ich nicht nur mit dem hiesigen Philippshaus, einer Ehe- und Lebensberatungsstelle, und dem Verein Frauen helfen Frauen zusammen. Im Einzelfall kann auch ein Kontakt zu Mediatoren hergestellt werden, wenn eine Streitlösung auf dem Wege der Mediation gegenüber einer streitigen Auseinandersetzung über Rechtsanwälte und Gericht vorgezogen werden soll. Die in der Mediation erarbeiteten Ergebnisse werden dann von mir in die entsprechende juristische Form gegossen, damit dann ggf. eine Scheidungsfolgenvereinbarung im Scheidungsverfahren einfließen kann.